Sonntag, 13. Juli 2014

Film: Hinter dem Horizont

Hin und wieder stelle ich Filme vor, in denen es um Träume, Märchen, Mythen, Fantasy, Jenseits, Sterben, Leben nach dem Tod, Spiritualität, Bewusstseins-entwicklung/-forschung, alternative Realitäten, Science Fiction usw. geht. Es sind bekannte und weniger bekannte, alte und neue Filme – eine kleine Auswahl, die mir persönlich gefällt und die ich gerne weiterempfehle. 

In dem Drama "Hinter dem Horizont" (orig. "What dreams may come") spielt Robin Williams den glücklichen Ehemann und Familienvater Chris Nielsen, der bei einem Autounfall ums Leben kommt und sich daraufhin in einem von ihm selbst erträumten Himmel wiederfindet. Dort trifft er auch seine beiden Kinder, die kurz vor seinem Tod ebenfalls bei einem Unfall ums Leben gekommen waren. Während er seine neue Umgebung und die Zusammenhänge ebendieser mit seinen Träumen und Wünschen kennenlernt, spürt er durch seine enge Verbindung zu seiner Frau Annie, wie diese auf der Erde depressiv wird und sich das Leben nehmen will. Nach ihrem selbst verursachten Tod findet sie sich in einer Art Hölle wieder ohne jegliche Erinnerung daran, wie sie dorthin kam und ohne Möglichkeit, sich aus dieser Situation zu befreien. Chris will Annie helfen, ein waaghalsiges Unterfangen, das so nicht vorgesehen ist. Er riskiert bei dieser Mission ebenfalls in Annies Hölle zu landen und seine Erinnerung zu verlieren. Mit Hilfe seines Sohnes und eines guten Freundes gelingt es ihm schliesslich, Annie zu finden und nachdem er sich sogar dazu entscheidet, für immer bei ihr in der Dunkelheit zu bleiben, finden sich die beiden im paradiesisch schönen Himmel von Chris wieder, wo ihre Kinder auf sie warten. Der Film endet mit dem Entschluss von Chris und Annie, erneut zu inkarnieren und ein weiteres Erdenleben als Paar zu verbringen.



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