Nachfolgend berichte ich wieder von einer länger zurückliegenden Erfahrung. Wer diese
Erfahrungen zusammenhängend lesen möchte, um zu sehen, was ich der Reihe
nach erlebt habe, kann auf die Kategorie "Frühere Erfahrungen"
klicken und erhält dann zeitlich sortiert die entsprechenden Einträge.
Ich kam zu Bewusstsein während ich mich in der Wohnung meiner Oma befand (die schon vor mind. 10 Jahren aufgelöst worden war). Sie war anders eingerichtet und meine Aufmerksamkeit wurde von einem Photo gefangen genommen. Es schien aus irgendeinem Grund wichtig zu sein. Ich konnte aber nicht sagen, wer sich auf dem Bild befand, noch warum es wichtig war. Ich erinnerte mich dann, dass ich mir doch immer wieder vorgenommen hatte "in den Urlaub" zu reisen, wenn ich merkte dass ich ausserkörperlich war. Ich überlegte, wo ich hinfliegen könnte war aber etwas unsicher in der Ortswahl. Da ich nicht irgendwo landen wollte, beschloss ich mir auf einer Karte einen Ort rauszusuchen und mich genau dorthin zu wünschen. Ich fand eine Karte in der Wohnung meiner Oma aber die eingezeichneten Kontinente waren mir völlig unbekannt. Es war definitiv keine Karte der Erde. Ich hätte jetzt trotzdem irgendeinen Ort aussuchen können aber mir war nicht wohl dabei und ich ließ es bleiben.
Ich verließ die Wohnung und statt unten normal aus dem Haus zu treten, befand ich mich plötzlich auf den Stufen eines alten Gebäudes, vermutlich einer Kirche. Unterhalb des Gebäudes lag eine Stadt und es waren viele Leute unterwegs, die sehr beschäftigt schienen. Ich lief die Stufen hinunter und sah, wie unten eine Frau in einem Auto hielt und die Türe aufmachte. Ich dachte, sie wäre wegen mir da und ich ging zu ihr und fragte, ob ich mitfahren könne. Sie war ziemlich unfreundlich und sagte, sie würde hier auf ihre Tochter warten und da könne ja jeder kommen und mitfahren wollen. Dann eben nicht, dachte ich bei mir. Ich lief die Strasse entlang und beobachtete das hektische Treiben der vielen Menschen. Dann kam ich an eine Art Fluss oder Stadtbach. Am Ufer waren ein paar Bäume und Sträucher und als ich näher heranging, sah ich eine Gruppe von Junkies. Sie hatten alle keine Hosen an und waren am Oberkörper schwarz gekleidet. Ich fand das sehr seltsam und merkte, wie meine Konzentration nachließ. Ich trieb näher an die Gruppe heran und fühlte mich plötzlich ein bißchen schwammig und willenlos, so als ob ich die Richtung, in die ich mich bewegen wollte, nicht mehr kontrollieren konnte. Da hörte ich plötzlich, wie jemand meinen Namen rief. Dieser Ruf war wie ein Faden für mich, an dem ich mich zurückhangeln konnte, weg von dieser zähen, einlullenden Stimmung. Als ich bei dem Rufer ankam, sah ich dass es sich um einen blonden jungen Mann handelte. Ich hatte ihn noch nie gesehen und wunderte mich, wieso er meinen Namen kannte. Es kam mir vor, als ob er auf mich aufpassen würde und ich war ihm dankbar, dass er mich weggerufen hatte.
Ich kam zu Bewusstsein während ich mich in der Wohnung meiner Oma befand (die schon vor mind. 10 Jahren aufgelöst worden war). Sie war anders eingerichtet und meine Aufmerksamkeit wurde von einem Photo gefangen genommen. Es schien aus irgendeinem Grund wichtig zu sein. Ich konnte aber nicht sagen, wer sich auf dem Bild befand, noch warum es wichtig war. Ich erinnerte mich dann, dass ich mir doch immer wieder vorgenommen hatte "in den Urlaub" zu reisen, wenn ich merkte dass ich ausserkörperlich war. Ich überlegte, wo ich hinfliegen könnte war aber etwas unsicher in der Ortswahl. Da ich nicht irgendwo landen wollte, beschloss ich mir auf einer Karte einen Ort rauszusuchen und mich genau dorthin zu wünschen. Ich fand eine Karte in der Wohnung meiner Oma aber die eingezeichneten Kontinente waren mir völlig unbekannt. Es war definitiv keine Karte der Erde. Ich hätte jetzt trotzdem irgendeinen Ort aussuchen können aber mir war nicht wohl dabei und ich ließ es bleiben.
Ich verließ die Wohnung und statt unten normal aus dem Haus zu treten, befand ich mich plötzlich auf den Stufen eines alten Gebäudes, vermutlich einer Kirche. Unterhalb des Gebäudes lag eine Stadt und es waren viele Leute unterwegs, die sehr beschäftigt schienen. Ich lief die Stufen hinunter und sah, wie unten eine Frau in einem Auto hielt und die Türe aufmachte. Ich dachte, sie wäre wegen mir da und ich ging zu ihr und fragte, ob ich mitfahren könne. Sie war ziemlich unfreundlich und sagte, sie würde hier auf ihre Tochter warten und da könne ja jeder kommen und mitfahren wollen. Dann eben nicht, dachte ich bei mir. Ich lief die Strasse entlang und beobachtete das hektische Treiben der vielen Menschen. Dann kam ich an eine Art Fluss oder Stadtbach. Am Ufer waren ein paar Bäume und Sträucher und als ich näher heranging, sah ich eine Gruppe von Junkies. Sie hatten alle keine Hosen an und waren am Oberkörper schwarz gekleidet. Ich fand das sehr seltsam und merkte, wie meine Konzentration nachließ. Ich trieb näher an die Gruppe heran und fühlte mich plötzlich ein bißchen schwammig und willenlos, so als ob ich die Richtung, in die ich mich bewegen wollte, nicht mehr kontrollieren konnte. Da hörte ich plötzlich, wie jemand meinen Namen rief. Dieser Ruf war wie ein Faden für mich, an dem ich mich zurückhangeln konnte, weg von dieser zähen, einlullenden Stimmung. Als ich bei dem Rufer ankam, sah ich dass es sich um einen blonden jungen Mann handelte. Ich hatte ihn noch nie gesehen und wunderte mich, wieso er meinen Namen kannte. Es kam mir vor, als ob er auf mich aufpassen würde und ich war ihm dankbar, dass er mich weggerufen hatte.
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