Sonntag, 24. April 2016

Diverse Besuchsversuche

Nachfolgend berichte ich wieder von länger zurückliegenden Erfahrungen. Wer diese Erfahrungen zusammenhängend lesen möchte, um zu sehen, was ich der Reihe nach erlebt habe, kann auf die Kategorie "Frühere Erfahrungen" klicken und erhält dann zeitlich sortiert die entsprechenden Einträge.

Ab ca. Mai 2008 hatte ich mir vorgenommen, bei Gelegenheit Freunde, Verwandte oder Bekannte ausserkörperlich zu besuchen. Um aufzuzeigen, wie es mir mit diesen Experimenten erging, gebe ich einen Teil der Besuchsversuche gekürzt und zusammengefasst wieder:
  • Mai 2008: Ich hatte gerade meinen Körper verlassen und stand neben meinem Bett. Ich nahm mir fest vor, einen Freund zu besuchen. Ich stellte mir sein Gesicht vor und murmelte in Gedanken seinen Namen. Ich gelangte in einen Sog, der mich nach unten zog. Das verwirrte mich, denn bisher hatte es mich immer nach oben oder nach vorne gezogen, wenn ich in einen derartigen Sog gelangt war. Ich schien ewig weit nach unten zu fallen und zwischendurch wurde ich gerüttelt, als sässe ich in einem Fahrzeug auf dem Rummelplatz. Leider dauerte dieser Prozess zu lange an und ich verlor das Bewusstsein, bevor ich erfahren konnte, wohin diese Reise gegangen wäre.
  •  Mai 2008: Ich merkte, wie sich mein Bewusstsein vom Körper zu lösen begann. Gleich an diesem Punkt dachte ich an den Freund von neulich, den ich hatte besuchen wollen und dann leider das Bewusstsein verloren hatte. Ich stellte mir sein Gesicht vor und sagte mehrmals seinen Namen. Ich gelangte daraufhin gleich in einen Sog, dieses Mal ging es nach vorne, leicht aufwärts. Ich wurde gezogen, taumelte hin und her und wurde zwischendurch wieder gerüttelt und geschüttelt, als sässe ich in einem Spaceshuttle. Ich war ja wirklich gespannt, wo ich denn nun landen würde. Plötzlich sah ich in der Dunkelheit vor mir Millionen kleiner Lichtpunkte. Die meisten waren ziemlich klein, aber es gab auch einige größere und sie schienen alle leicht zu vibrieren. Ich erinnerte mich sofort an die Beschreibung der Lichtfunken aus dem Buch "Telepathie, Channeling und Hellhören" von Jonathan Dilas und dachte "Wow, das müssen sie sein!". Ich schaute mir das eine Weile an, dann erkannte ich plötzlich Muster, ähnlich wie auf einer Tapete. Es war alles schwarz-weiß, manchmal auch gräulich. Die Muster bewegten sich leicht und schienen ineinander zu fließen. Dann sah ich in den Mustern eine Art Bild, bzw. es war eigentlich auch nur ein Muster aber es sah aus wie der Querschnitt einer Gebärmutter und darin war ein Embryo, dessen Herz schlug. Auch diese Bild schien zu vibrieren und zu pulsieren und ich überlegte mir, was das für eine Bedeutung haben sollte und weshalb ich denn nun grad eine Gebärmutter zu sehen bekam. Vielleicht als Mittelpunkt des Universums und Ursprung allen Lebens? Ich schaute ein bißchen weiter und es kam mir plötzlich vor, als würde ich durch ein Mikroskop blicken. Das Bild und die Muster waren verschwunden und ich sah jetzt verschiedene Strukturen (immer noch alles gräulich), kleinere und größere Blasen und andere Teilchen, die wie in einer Zellflüssigkeit leicht hin und herschwammen und - strömten. An diesem Punkt merkte ich, wie meine Aufmerksamkeit nachließ und ich wieder zurückgezogen wurde. Als ich viel später, im April 2013, an einem Workshop zum Thema Zirbeldrüse teilnahm, erfuhr ich, dass diese Art Wahrnehmungen haargenau dem entsprechen, was bei Meditationen und Übungen zur Stimulierung der Zirbeldrüse auftreten kann.
  • Juni 2008: Heute Morgen gelang es mir kurz vor dem Aufstehen problemlos meinen Körper zu verlassen. Ich stand auf dem Teppich in meinem Schlafzimmer vor dem leicht geöffneten Dachfenster und alles um mich herum war wie in Echtzeit (Tageslicht, Temperatur, frische Luft, die durch das Fenster hereinkam etc.). Heute konnte ich perfekt sehen und erinnerte mich sogleich an mein Dauerprojekt, einen Freund zu besuchen. Ich sagte 3x seinen Namen und überlegte kurz, ob ich nun fliegen oder mich beamen sollte (wie auch immer letzteres gehen sollte). Gleichzeitig war ich in leichter Sorge, ob das dem Freund überhaupt recht wäre. Ich hatte ihn neulich darauf angesprochen und es war kein eindeutiges Ja bzgl. meiner Besuchsidee gekommen. Während ich da so stand und zögerte, klingelte dummerweise mein Wecker und ich schnappte zurück in meinen Körper. Immerhin hatte ich heute blendende Sicht und hoffe, das bleibt so.
  • Oktober 2008: Ich lag eine Weile mit geschlossenen Augen da und plötzlich kam es mir so vor, als ob ich mein Zimmer sehen konnte. Meine Sicht war sehr klar und ich sah alles genau so, wie es in Wirklichkeit ist. Ich war unsicher, ob ich nun die Augen tatsächlich offen hatte oder ob ich durch die geschlossenen Augen schaute. Ich erhob mich vom Bett und merkte an dem Schwebezustand, dass ich ausserkörperlich war (...) ich schob mich durch das geschlossene Dachfenster und segelte unten auf den Hof (...) ich bewegte mich am Haus vorbei auf die Wiese zu. Am Boden sah ich immer wieder leuchtende Punkte, konnte mir aber nicht erklären, was das war. Vielleicht Sterne, die am Himmel leuchteten und vom Boden reflektiert wurden? Beim Blick zum Himmel sah ich, dass dieser zur Hälfte total mit Wolken verhangen war und zur anderen Hälfte äußerst klar, über und über bedeckt mit strahlenden Sternen. Ich befand mich auf der Wiese und beschloss, jemanden zu besuchen. Ich dachte zuerst an Jonathan, da er in seinem Blog immer wieder schreibt, er freue sich über Besuch und alle die vorbeikommen wollen wären herzlich willkommen. Da ich ihn aber nicht wirklich kenne und dann auch gar nicht wüsste, ob ich tatsächlich bei ihm war oder bei sonst irgend jemandem, wollte ich den Freund besuchen, zu dem ich es bisher auch noch nie geschafft hatte. Ich rief 3x seinen Namen und setzte mich in Bewegung. Ich schwebte über die Felder in einem Tempo von ungefähr doppelter Schrittgeschwindigkeit. Das kam mir extrem langsam vor und ich dachte es müsse Stunden dauern, bis ich bei ihm wäre. Ich begann an der ganzen Aktion zu zweifeln und schon zog es mich zurück in meinen Körper.
  • Oktober 2008: Ich lag auf der Seite und ohne Wahrnehmungsbruch gelangte ich direkt in einen Traum, der ein sexuelles Abenteuer zum Inhalt hatte. Ich konnte drei Ebenen gleichzeitig wahrnehmen, zum einen die Traumebene mit der Handlung, dann meinen Energiekörper, der im Bett lag, sich bewegte und dieselben Empfindungen hatte, wie der Traumkörper und dann noch meinen physischen Körper, der sich überhaupt nicht bewegte, dennoch aber Empfindungen aus der Traumhandlung verspürte. Als diese Episode vorbei war, nahm ich nur noch meinen schlafenden physischen Körper wahr und den Energiekörper, der sich darin bzw. leicht verschoben darum herum befand. Ich merkte, wie sich der Energiekörper bewegte und die Position änderte, während der physische Körper wie ein Stein liegen blieb. Ich versuchte, mich mit meinem Energiekörper langsam aufzurichten, es gelang mir ein Stück weit, aber ich konnte mich nie komplett vom physischen Körper lösen um aufzustehen. Während diesen Versuchen konnte ich nichts sehen, sondern nur spüren. Ich pendelte ein paar Mal hin und her, was sich genauso anfühlte als ob ich mit meinen physischen Körper aufstehen wollte, vor lauter Müdigkeit aber immer wieder zurück aufs Bett sank. Das erinnerte mich sehr an die Anfangszeit meiner AKE-Erlebnisse, doch damals konnte ich nie wahrnehmen, dass es sich um zwei verschiedene Körper handelte. Ich dachte immer, ich wolle mit meinem physischen Körper aufstehen, wäre aber zu müde. Zwischen diesen Versuchen mich aufzurichten, hatte ich teilweise verschiedene Hellhör-Erfahrungen, so hörte ich beispielsweise ein Telefon klingen, oder ein Baby weinen, dann das Geläut einer Kuhglocke, oder das Schlagen einer Türe. All diese Geräusche waren so laut, als ob sie direkt neben meinem Ohr stattfanden. In meinem Haus gibt es kein Baby, auch nicht in der Nachbarschaft, aber dort kommt manchmal eines zu Besuch. Kühe gibt es indessen tatsächlich vor dem Haus aber ich hätte bei geschlossenem Fenster die Kuhglocken im normalen Wachbewusstsein niemals so laut wahrgenommen, wie jetzt während der Hellhör-Erlebnisse. Zwischendurch folgten wieder Versuche, mich aufzurichten und es funktionierte sogar einige Male. Ich konnte dann plötzlich sehen, nahm mein Zimmer aber wieder in einem sehr seltsamen Winkel wahr, über einem Auge hing etwas und versperrte die Sicht und ich erinnerte mich, dass ich die Decke über den Kopf gezogen hatte und sie mir das linke Auge verdeckte. Vielleicht waren auch meine physischen Augen offen, während mein Bewusstsein im Zimmer stand und mit den „anderen Augen“ sah. Meine Wahrnehmung muss sich auch hier aus den Erlebnissen der verschiedenen Körper vermischt haben. Während ich da also neben meinem Bett stand, das Zimmer in einem völlig schrägen Winkel wahrnahm und mein linkes Auge von der Bettdecke verdeckt war, die aber ja eigentlich nur auf dem physischen Körper lag, bemerkte ich mitten auf meinem Bett einen verschlossenen Umzugskarton. Auf der Bettdecke und an den unteren Kanten des Kartons sah ich vereinzelte hell leuchtende Punkte, die mich sofort an die Leuchtpunkte des vergangenen Ausflugs erinnerten, auf den Hof. Ich konnte mir nicht erklären, was das sollte und schenkte der Kiste keine weitere Beachtung. Ich stand eine Weile in meinem Zimmer und wurde dann wieder zurückgezogen. Es folgten wieder verschiedene Versuche, mich vom Körper zu lösen, die irgendwann gelangen. Wieder bemerkte ich die Kiste auf meinem Bett und ich vermutetet dann, dass die Punkte vielleicht meine Aufmerksamkeit erregen sollten und das ich mit der Kiste irgendetwas machen könnte. Ich öffnete sie sogleich und dachte, vielleicht könnte ich hinein kriechen und würde dann in einer anderen Dimension landen. Gesagt – getan, aber es folgte kein Tunnel, kein gezogen oder gerüttelt werden sondern ich lag einfach in einem hellen Nichts, dass sich sehr angenehm und zeitlos anfühlte. Ich hätte dort noch länger liegen bleiben wollen, wurde aber wieder zurückgezogen. Es gelang mir erneut, mich vom Körper zu lösen, dieses Mal aber ohne Sicht. Ich verließ das Zimmer sofort durch das verschlossene Dachfenster. Draußen nahm ich die frische Luft und den Duft der Natur wahr, aber ich konnte nichts sehen. In Ermangelung einer besseren Idee, entschied ich mich, einen Besuchsversuch zu wagen. Ich sagte 3x laut den Namen eines Freundes, hatte aber schon wieder Zweifel ob es klappen würde. Ich gelangte sofort in den Sog, wurde erst sehr weit nach oben gezogen, etwas gerüttelt und geschüttelt dann sehr weit nach unten. Für meine Begriffe dauerte das alles mal wieder viel zu lange und ich war sehr skeptisch, wo mich das hinführen würde, so gelangte ich vom Taumeln im Nichts wieder zurück in mein Bett.
  •  November 2008: Heute gelangen mir wieder mehrere Trips. Ich wurde zwischendurch immer wieder zu meinem Körper zurückgezogen und konnte ihn dann erneut verlassen. Bei einem Mal nahm ich mir vor, nochmals einen Besuchsversuch wagen. Ich sagte 3x den Namen einer Person und harrte dann gespannt der Dinge, die da kommen sollten. Es passierte absolut gar nichts, ich verharrte einfach mit "geschlossenen Augen" in einem Schwebezustand in meinem Zimmer. Schließlich öffnete ich meine Augen wieder und experimentierte ein bißchen mit den Kleidern, die in meinem Zimmer lagen. Ich ließ sei alleine durch Gedankenkraft schweben, was tatsächlich gelang und für mich sehr faszinierend war.
  • Dezember 2008: Ich lag auf dem Bauch, wissend dass sich diese Position für AKEs bei mir nicht so eignet und spürte plötzlich, wie sich ein Teil von mir versuchte aufzurichten. Es gelang nicht und so wurde ich doch nochmals richtig wach und legte mich in die Embryo-Stellung, von wo aus es immer am besten klappt. Ich brauchte gar nicht lange zu warten und schon spürte ich, wie sich mein Bewusstsein vom Körper löste. Ich verharrte kurz im Zimmer und merkte, dass meine Aufmerksamkeit heute nicht allzugross war. Immerhin erinnerte ich mich noch an meine unzähligen Besuchsvorhaben und so nahm ich mir vor, meine Eltern zu besuchen. Ich sagte mehrmals ihren Namen und den Namen des Dorfes und ohne groß zu überlegen schwebte ich dieses Mal anstatt zum Fenster hinaus direkt nach oben durchs Dach. Ich segelte lange Zeit durchs Nichts mit mäßiger Geschwindigkeit. Es ging immer noch nach oben und ich war mal wieder nahe dran, das ganze Projekt anzuzweifeln. Ich konnte soweit aber an mich halten und spürte plötzlich wie eine Wendung eintrat und ich begann mich nach unten zu bewegen. Ich wurde schneller und schneller und konnte plötzlich Umrisse eines Landes sehen, ich musste noch sehr weit oben sein, raste aber zielstrebig nach unten und konnte dann mehrere große Städte ausmachen. Mein Blickfeld wurde immer kleiner je näher ich dem Boden kam und plötzlich landete ich in einer kleinen Stadt. Es gab dort sehr viele ähnlich gebaute Häuser und das Ganze erinnerte mich an eine Fertigbau-Siedlung. Es war leider nicht das Dorf meiner Eltern aber ich beschloss trotzdem die Umgebung zu erkunden...
  • Januar 2009: Heute war ich in den frühen Morgenstunden aufgewacht und als ich wieder einschlafen wollte, merkte ich, dass ich mich vom Körper lösen konnte. Ich bewegte mich nach unten hin in Richtung Ende des Bettes und es gelang mir die Augen zu öffnen, als ich mich knapp über dem Teppich befand. Ich konnte das Muster des Teppichs und die verschiedenen Farben sehr genau sehen und bewegte mich weiter in Richtung Fenster. Kurz überlegte ich, meinen Freund zu besuchen, der im Nebenzimmer schlief, entschied mich dann aber für einen längeren Trip und wollte mal sehen ob es mir gelingen würde bei Jonathan Dilas vorbeizuschauen. Als ich durch das Fenster schwebte verlor ich die Sicht und flog lange Zeit durch die Dunkelheit. Seltsamerweise ließ ich mich dieses Mal nicht irritieren sondern flog einfach weiter und war recht zuversichtlich, was meinen Plan betraf. Nach einer Weile erlangte ich doch wieder Sicht und konnte unter mir die Landschaft sehen. Wiesen, Felder, Bäume und Häuser zogen unter mir vorüber und ich genoss es sehr, so frei in der Gegend herumfliegen zu können. Ich machte verschiedene Experimente, flog manchmal mit den Füssen voraus auf dem Rücken liegend, dann wieder auf dem Bauch mit Kopf voraus und ich drehte verschiedene Loopings um zu sehen was alles möglich war. Als ich an mir hinabblickte sah ich, dass ich den Pullover meines Freundes anhatte. Ich hatte diesen Pullover noch nie zuvor getragen und wusste nicht so recht, wieso ich ihn jetzt hier im ausserkörperlichen Zustand trug. Vielleicht weil ich anfangs zuerst die Idee gehabt hatte ihn drüben im anderen Zimmer zu besuchen? Ich flog weiter, verlor zwischendurch nochmals die Sicht und landete dann schließlich in einer Wohnstrasse, in der es mehrere normale Wohnhäuser gab und einen weißen Blockbau, der durch seine Nüchternheit auffiel. Dieser zog meine Aufmerksamkeit an aber ich ging dann doch direkt in eines der anderen Häuser. Ich gelangte ins Wohnzimmer eines ca. 45-jährigen Herrn mit Brille und Schnurbart, der mich freundlich begrüßte. Ich fragte ihn ob er Jonathan kennen würde und ob er vielleicht in dieser Strasse wohnen würde. Er sagte, er wisse das nicht genau, den Namen würde er nicht kennen, aber ich sollte es doch mal in dem weißen Block versuchen denn dort wären immer sehr viele Leute unterwegs. Ich bedankte mich und machte mich auf den Weg zu dem Block. In dem Wohnzimmer des Herrn war mir noch ein Tigerfell aufgefallen, dass auf einen Stuhl drapiert war, so dass der Kopf gut sichtbar obenauf saß. In der Wohnung war auch noch ein anderer Mann aber ich hatte ihn nur von weitem gesehen. Ich begab mich dann in den weißen Blockbau und landete dort direkt in einem Schulzimmer. Es gab 3 Lehrer, die gleichzeitig eine Klasse von ca. 25 Schülern unterrichteten. Es ging auf die Pause zu und die Schüler verliessen das Klassenzimmer. Anschliessend kam eine neue Gruppen von Leuten herein im Studierendenalter. Sie nahmen Platz und wurden vom selben Lehrerteam unterrichtet, zwei Männern und einer Frau. Einer der Männer hatte sehr dunkle Haare und Augen und einen eher dunkleren Teint. Er sah mich durchdringend an, ähnlich wie einige Männer, die ich auf früheren Reisen getroffen hatte und zu denen ich immer Abstand gehalten hatte. Auch mit diesem Mann wollte ich nicht unbedingt ins Gespräch kommen, ich merkte zwar das da eine Verbindung bestand aber ich war unsicher ob diese positiv wäre. So verfolgte ich weiter das Geschehen in der Klasse und fragte mich, ob ich hier wohl irgendwo noch Jonathan antreffen würde. Da ich aber nicht wusste, wie er aussieht war das doch ein eher schwieriges Unterfangen.

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