Ich war mit einer Fahrgemeinschaft unterwegs. Am Steuer sass eine junge Frau mit Rastas, auf dem Beifahrersitz ihr Freund. Nach einer kurzen Pause setzte sich der Freund hinten neben mich auf die Rückbank und wir gabelten bald eine weitere Mitfahrerin auf, die am vereinbarten Treffpunkt schon auf uns wartete. Die beiden Frauen kamen gleich ins Gespräch und verstanden sich bestens, während der Mann und ich aus den Fenstern blickten und die Landschaft an uns vorüberziehen liessen. Bald waren wir in der Nähe einer Stadt angekommen und begannen die Umgebung zu erkunden. Die Fahrerin zog mit der neuen Bekanntschaft los, während ich mit ihrem Freund durch die Gegend lief. Mit einem Mal erblickte ich am Horizont eine seltsam geformte Wolke, die sich in Sekundenschnelle zu einem Gesicht und dem Oberkörper eines Mannes herausbildete. Mich erinnerte der Anblick an ein Bild, das ich neulich (im Alltag) auf dem Cover eines Buches gesehen hatte, welches mit "Sananda" betitelt war. Darauf war der Oberkörper eines Jesus-ähnlichen Mannes zu sehen gewesen dessen Chakren leuchteten. Ein fast identisches Bild war nun überdimensional am Himmel erschienen. In dem Moment, als ich die sich verwandelnde Wolke erblickt hatte und das Bild des Mannes schemenhaft erkennen konnte, wurde mir klar, dass es sich um eine Inszenierung handelte. Man durfte auf keinen Fall auf diese Erscheinung schauen, weil man dann entweder "programmiert" wurde oder gleich von diesem Anblick starb. Ich hatte davon schon gelesen und erinnerte mich nun blitzartig daran. Sofort wendete ich den Blick ab und schaute meinen Begleiter an, der ebenfalls erkannt hatte, was hier gespielt wurde. Wir umarmten uns fest, schlossen unsere Augen und richteten unsere Aufmerksamkeit auf uns selbst. Während wir in dieser Haltung verharrten, wurde es immer heisser um uns herum, die Erscheinung strahlte eine unglaubliche Hitze ab und ich erinnerte mich daran, dass ich auch von dieser Hitze gelesen hatte und dass diese mit Mikrowellen erzeugt würde. Ich dachte mit bangem Gefühl an meine Familie und hoffte, sie würden sich richtig verhalten und weder die Erscheinung anblicken noch die Hitze an sich heran lassen, was vermieden werden konnte indem man seinen Fokus ganz bei sich behielt. Auch erinnerte ich mich daran, gelesen zu haben, dass für diejenigen, die die Erscheinung anblickten, die Hitze noch viel extremer wäre als für die Menschen, die immerhin die Augen geschlossen oder abgewendet hielten. Nach einigen Minuten war der Spuk vorüber. Mein Begleiter und ich öffneten unsere Augen. Unsere Umgebung sah soweit normal aus, wir sahen andere Leute, die herumliefen und ich blickte gar nicht weiter um mich, weil ich nicht sehen wollte ob es in unserer Nähe Menschen gab, die der Manipulation zum Opfer gefallen waren. Es war immer noch ziemlich heiss und man spürte die Nachwirkungen dieses "Events“. Wir liefen weiter und gelangten zu einem älteren Haus. Es folgten noch zwei weitere kritische Situationen, in denen man sich auf spezielle Art verhalten musste um diese zu überstehen. Die zweite Situation war mir im Verlauf des Aufwachens leider entfallen. Es hatte etwas damit zu tun gehabt, dass man sich in einem Gebäude aufhalten sollte und auf keinen Fall nach draussen ins Freie gehen dürfe. In der dritten Situation musste man sich quasi „auf den Kopf stellen“, am besten indem man in eine Art Röhre am Boden kroch. Mein Begleiter wusste davon, er hatte eine senkrechte Röhre gefunden und kroch hinein mit mir im Schlepptau. Es war sehr eng darin, ich hatte das Gefühl nur Zentimeterweise vorwärts zu kommen. Es war wichtig, sich so zu positionieren, weil nun die Erde "auf den Kopf gestellt" würde und wenn man vor dieser Umkehrung (Polsprung?) bereits die Kopfüber Position eingenomen hatte, war man danach „richtig herum“ und es konnte einem nichts passieren. Es hatte mit der Erdanziehung zu tun und für die, die nicht die richtige Position einnahmen, bestand die Gefahr, zu sterben. Wieder dachte ich an meine Lieben und hoffte, sie würden wissen, wie sie sich verhalten mussten…
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