Zwischen den
verschiedenen Erfahrungen machte ich mir viele Gedanken darüber, was
ich denn in diesen anderen Welten alles so erleben könnte. Ich ging davon aus, dass ich alles was ich wollte, durch Gedankenkraft
erschaffen könnte und so beschloss ich, beim nächsten Mal
irgendeinen netten, entspannten Ort aufzusuchen.
Es war im Frühjahr 2007, ich war wieder in einer AKE und lief vor meinem Haus herum. Auf der Strasse waren viele Leute unterwegs, aber niemand konnte mich wahrnehmen. Ich kam auf die Idee, mir vorzustellen, dass sich hinter der Hauswand ein Wellnessbad befände und ich nur durch die Wand hindurchgehen müsste, um dort hinzugelangen. Ohne zu zögern und mit klarer Intention drang ich in die Wand ein und merkte wie ich in einem Sog aus schwarzem Nichts landete. Ich taumelte durch die Gegend und fühlte mich nicht mehr allzu wohl und beschloss, den Badeplan aufzugeben. Da landete ich in einer Landschaft mit Häusern aus sehr unterschiedlichen Epochen, ich fand das seltsam und wunderte mich, wo es denn so eine Häuserlandschaft gab, weil ich das von der Erde her nicht kannte (meine Wahrnehmung war immer noch sehr darauf trainiert, ständig nach Ähnlichkeiten zur materiellen Ebene zu suchen). Auf dieser neuen Ebene traf ich nun Leute, die mich wahrnehmen konnte. Wir unterhielten uns ein bisschen aber es war nichts von Belang. Dann schwebte ich weiter und landete plötzlich in einer Dachwohnung wo eine Bekannte von mir hektisch hin und herlief. Sie war dabei die Wohnung einzurichten und hatte Zukunftssorgen. Ich beruhigte sie und sagte ihr, es würde alles gut werden.
Am nächsten
Tag beschloss ich, diese Bekannte anzurufen, denn es war das erste
Mal, dass ich in einer AKE eine Person getroffen hatte, die ich aus meiner Alltagsrealität kenne. Ich erzählte ihr von der Situation in der
Dachwohnung, davon wie die Wohnung eingerichtet war und von ihrer
Verfassung. Sie war völlig perplex und erwiderte, dass sie zum
einen gerade überlegen würde mit ihrem Freund
zusammenzuziehen und zum anderen nach Räumlichkeiten für
Ihre Arbeit suche. Für beide Projekte schwebte ihr eine
Dachwohnung vor und die Art, wie ich die Einrichtung beschrieben
hatte, war genau wie in ihrer Vorstellung. Gleichzeitig mache sie
sich über beide Pläne Sorgen, weil sie den Freund noch
nicht lange kennen würde und auch nicht wusste, was aus ihrer
beruflichen Selbständigkeit würde und in welche Richtung
sie gehen solle.Es war im Frühjahr 2007, ich war wieder in einer AKE und lief vor meinem Haus herum. Auf der Strasse waren viele Leute unterwegs, aber niemand konnte mich wahrnehmen. Ich kam auf die Idee, mir vorzustellen, dass sich hinter der Hauswand ein Wellnessbad befände und ich nur durch die Wand hindurchgehen müsste, um dort hinzugelangen. Ohne zu zögern und mit klarer Intention drang ich in die Wand ein und merkte wie ich in einem Sog aus schwarzem Nichts landete. Ich taumelte durch die Gegend und fühlte mich nicht mehr allzu wohl und beschloss, den Badeplan aufzugeben. Da landete ich in einer Landschaft mit Häusern aus sehr unterschiedlichen Epochen, ich fand das seltsam und wunderte mich, wo es denn so eine Häuserlandschaft gab, weil ich das von der Erde her nicht kannte (meine Wahrnehmung war immer noch sehr darauf trainiert, ständig nach Ähnlichkeiten zur materiellen Ebene zu suchen). Auf dieser neuen Ebene traf ich nun Leute, die mich wahrnehmen konnte. Wir unterhielten uns ein bisschen aber es war nichts von Belang. Dann schwebte ich weiter und landete plötzlich in einer Dachwohnung wo eine Bekannte von mir hektisch hin und herlief. Sie war dabei die Wohnung einzurichten und hatte Zukunftssorgen. Ich beruhigte sie und sagte ihr, es würde alles gut werden.
Wir fanden das beide sehr interessant und ich könnte mir vorstellen, dass sie bei der Begegnung evtl. am Träumen war und ich sie dort besucht habe, aber im Gegensatz zu ihr alles bewusst wahrnehmen konnte, weil ich in der Szene mit meinem Alltagsbewusstsein anwesend war.
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