Nachfolgend berichte ich wieder von einer länger zurückliegenden Erfahrung. Wer diese
Erfahrungen zusammenhängend lesen möchte, um zu sehen, was ich der Reihe
nach erlebt habe, kann auf die Kategorie "Frühere Erfahrungen"
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Anfang März 2008 erlebte ich eines Morgens mehrere Reisen hintereinander. Jedes Mal startete ich in meinem Bett und stand dann in meinem Zimmer, hatte aber größte Mühe etwas zu sehen und konnte kaum meine Konzentration aufrecht erhalten. Ich hätte gerne mein Zimmer besser wahrgenommen aber da das nicht ging, bewegte ich mich zum Fenster und schwebte zum Boden. Im Flug war es, als würde ich durch eine Röhre gezogen. Es ging ziemlich schnell und ich hatte den Eindruck, eine ziemlich weite Strecke zurückzulegen, viel weiter als es von meinem Dachfenster bis zum Boden gewesen wäre. Kurz vor der Landung und bevor ich Sicht erlangte, nahm ich einen ganz typischen süßlichen Geruch wahr, die Luft war schwül-feucht und ich hörte Grillenzirpen. Ich wusste gleich, dass ich mich in North Carolina befand, dieses Gemisch aus Eindrücken war einzigartig und mir sehr vertraut. Am Boden angekommen, erlangte ich Sicht und erkannte, dass ich mich im Garten des Hauses meiner Gastfamilie befand, bei denen ich vor vielen Jahren ein Austauschjahr verbracht hatte. Es war dämmerig und ich begann sofort nach etwas zu suchen, das ich mir für später merken könne um dann nach dem Aufwachen zu vergleichen, ob es sich wirklich an der von mir erinnerten Stelle befand (im Flug war ich davon ausgegangen, ich würde vor meinem Haus landen). Dann fiel mir aber auf, dass ich ja eine ziemlich lange Strecke zurückgelegt hatte und mich gar nicht vor meinem Haus befand, sondern in den USA. Trotzdem entdeckte ich ein Päckchen Kaugummi, das ich mir merken wollte. Der Garten und das Haus sahen genau so aus, wie ich es in Erinnerung hatte. Ich ging zum Fenster und sah im Wohnzimmer meine ehemalige Gastmutter und ihre Tochter (die dort heute noch leben). Sie sahen mich nicht und ich beschloss, weiterzuziehen.
Ich flog in eine Stadt, die mir nicht bekannt vorkam und zwischen dem Aufenthalt im Garten und der Ankunft in der Stadt, war ich wieder durch eine Art Röhre geflogen, hatte also keine Ahnung wo ich da jetzt gelandet war. Mir fiel ein roter Porsche ins Auge, der aus irgendeinem Grund meine Aufmerksamkeit anzog. Ich näherte mich langsam und beschloss, mich hineinzusetzen. Der Schlüssel steckte und ich überlegte, ob ich ein Stück fahren sollte, konnte aber den Schlüssel physisch nicht drehen. Ich versuchte es mit Gedankenkraft und konzentrierte mich intensiv darauf, den Schlüssel mit meinen Gedanken zu drehen. Es gelang und ich fuhr ein paar Meter die Strasse entlang, hatte dann aber ein schlechtes Gewissen weil ich nicht wollte, dass der Besitzer sein Auto vermisste, das ich mir einfach mal ausgeliehen hatte. Ich sah eine Parklücke und stellte das Auto dort ab.
Ich zog weiter und hatte plötzlich die Idee, einfach mal in ein paar Fenster zu schauen um zu sehen, was die Leute so machen. Bisher hatte ich dies nie vorsätzlich gemacht, weil ich immer Sorge hatte, die Privatsphäre der anderen zu stören. Heute machte mir das nicht viel aus, ich schwebte zu einem Hochhaus und schaute in das erstbeste Fenster. Dort lagen zwei Teenager auf einem Bett und hatten Sorge, entdeckt zu werden. Ich ging zum nächsten Fenster, dort schliefen mehrere Männer auf Matratzen und das Zimmer sah aus wie eine Massenunterkunft. Ich fand das nicht so interessant und da gab es plötzlich einen Szenenwechsel und ich befand mich in einer gediegenen Wohngegend in einem Einfamilienhaus im Schlafzimmer eines Paares. Das Paar lag im Bett und die Stimmung war eisig und verkrampft. Ich fühlte mich unwohl und wollte das Zimmer verlassen, es gelang mir aber nicht. Wieder waren Wände, Fenster und Türen fest und ich konnte nicht hindurchschweben. Ich überlegte, ob es an der unangenehmen Stimmung lag und die Energie vielleicht wieder zu niedrig war. Ich erinnerte mich, dass ich so eine Situation schon mal erlebt hatte und wollte meine Energie erhöhen. Es funktionierte nicht und ich war ratlos. Da hatte ich die Idee, zu dem Paar zu gehen und der Frau zu vermitteln, dass sie frische Luft bräuchte und sie das Fenster aufmachen solle. Sie konnte mich zwar nicht sehen, aber meinen Gedanken hatte sie aufgeschnappt und wohl für ihren eigenen gehalten, denn sie ging zum Fenster und öffnete es. Ich war erleichtert und machte mich schnellstens aus dem Staub.
Nach dieser Episode landete ich wieder in meinem Bett, startete von dort aber sofort wieder und gelangte erneut in den Garten meiner ehemaligen Gastfamilie. Ich wollte nachschauen, ob die Kaugummis noch dort lagen aber dem war nicht so. Ich entdeckte statt dessen einen Grabstein im Garten und versuchte die Inschrift zu lesen, was sehr schwierig war. Ich las irgendetwas, dass wie "Nancy" klang und dann sah ich noch die Namen von meiner anderen Gastschwester und ihrem Mann, konnte mir aber nicht erklären, was es zu bedeuten hatte.
Ich zog weiter und überlegte, ob ich versuchen sollte, meinen Eltern einen Besuch abzustatten. Vorerst landete ich aber in einer Art Büro oder kreativem Hobbyraum. Der Raum war sehr hell und es standen mehrere PCs dort. Ich traf dort einen Mann in ungefähr meinem Alter, der mich sehen konnte. Ich kannte ihn nicht und trotzdem war die Atmosphäre sehr vertraut und ich erzählte ihm von meinem Vorhaben, noch zu meinen Eltern zu fliegen. Da ich aber davon ausging, immer noch in den USA zu sein, kam mir das ziemlich weit vor (ich flieg nicht so gern durch den Tunnel) und ich war unschlüssig, ob ich für heute nicht schon genug erlebt hatte. Der Mann riet mir auch, lieber mal halblang zu machen. Er schien Erfahrung in diesen Dingen zu haben und kannte mich offensichtlich auch so gut, dass er mich einschätzen konnte und wusste, dass ich nicht mehr ganz so fit war. Dann kam er auf mich zu, wir umarmten uns und er sagte mir, er würde mich lieben. Ich hatte ein sehr warmes Gefühl, es war nichts Männlich-Weibliches zwischen uns, sondern einfach reine Liebe. Ich wollte herausfinden, wer er ist und woher wir uns kannten. Ich fragte ihn, ob wir uns auf der Erde schon mal begegnet wären. Er schien unschlüssig und mir war nicht klar, ob er meine Frage richtig verstanden hatte. Er schaute auf seinen Bildschirm und es kam mir vor, als ob er versuchen wollte, dort die Antwort zu finden. Ich sah ihn mir dann nochmals genau an und versuchte sein Gesicht zu erkennen. Je genauer ich hinschaute, desto verschwommener wurde sein Gesicht und änderte sich auch flüchtig. Ganz entfernt erinnerte er mich an jemanden, den ich aus der Grundschule kenne aber ich wusste, dass es nicht dieselbe Person war. Ich ging dann davon aus, dass wir uns auf der Erde wohl nicht getroffen hatten bisher. Vielleicht hat er ja auch gar keinen physischen Körper. Es könnte auch der gleiche Mann gewesen sein, wie der der mich damals von den Junkies weggerufen hatte. Seine Energie hatte sich ähnlich angefühlt und dieser Mann damals schien mich ja auch zu kennen. Ich nahm mir vor, ihn bei nächster Gelegenheit nach seinem Namen zu fragen.
Anfang März 2008 erlebte ich eines Morgens mehrere Reisen hintereinander. Jedes Mal startete ich in meinem Bett und stand dann in meinem Zimmer, hatte aber größte Mühe etwas zu sehen und konnte kaum meine Konzentration aufrecht erhalten. Ich hätte gerne mein Zimmer besser wahrgenommen aber da das nicht ging, bewegte ich mich zum Fenster und schwebte zum Boden. Im Flug war es, als würde ich durch eine Röhre gezogen. Es ging ziemlich schnell und ich hatte den Eindruck, eine ziemlich weite Strecke zurückzulegen, viel weiter als es von meinem Dachfenster bis zum Boden gewesen wäre. Kurz vor der Landung und bevor ich Sicht erlangte, nahm ich einen ganz typischen süßlichen Geruch wahr, die Luft war schwül-feucht und ich hörte Grillenzirpen. Ich wusste gleich, dass ich mich in North Carolina befand, dieses Gemisch aus Eindrücken war einzigartig und mir sehr vertraut. Am Boden angekommen, erlangte ich Sicht und erkannte, dass ich mich im Garten des Hauses meiner Gastfamilie befand, bei denen ich vor vielen Jahren ein Austauschjahr verbracht hatte. Es war dämmerig und ich begann sofort nach etwas zu suchen, das ich mir für später merken könne um dann nach dem Aufwachen zu vergleichen, ob es sich wirklich an der von mir erinnerten Stelle befand (im Flug war ich davon ausgegangen, ich würde vor meinem Haus landen). Dann fiel mir aber auf, dass ich ja eine ziemlich lange Strecke zurückgelegt hatte und mich gar nicht vor meinem Haus befand, sondern in den USA. Trotzdem entdeckte ich ein Päckchen Kaugummi, das ich mir merken wollte. Der Garten und das Haus sahen genau so aus, wie ich es in Erinnerung hatte. Ich ging zum Fenster und sah im Wohnzimmer meine ehemalige Gastmutter und ihre Tochter (die dort heute noch leben). Sie sahen mich nicht und ich beschloss, weiterzuziehen.
Ich flog in eine Stadt, die mir nicht bekannt vorkam und zwischen dem Aufenthalt im Garten und der Ankunft in der Stadt, war ich wieder durch eine Art Röhre geflogen, hatte also keine Ahnung wo ich da jetzt gelandet war. Mir fiel ein roter Porsche ins Auge, der aus irgendeinem Grund meine Aufmerksamkeit anzog. Ich näherte mich langsam und beschloss, mich hineinzusetzen. Der Schlüssel steckte und ich überlegte, ob ich ein Stück fahren sollte, konnte aber den Schlüssel physisch nicht drehen. Ich versuchte es mit Gedankenkraft und konzentrierte mich intensiv darauf, den Schlüssel mit meinen Gedanken zu drehen. Es gelang und ich fuhr ein paar Meter die Strasse entlang, hatte dann aber ein schlechtes Gewissen weil ich nicht wollte, dass der Besitzer sein Auto vermisste, das ich mir einfach mal ausgeliehen hatte. Ich sah eine Parklücke und stellte das Auto dort ab.
Ich zog weiter und hatte plötzlich die Idee, einfach mal in ein paar Fenster zu schauen um zu sehen, was die Leute so machen. Bisher hatte ich dies nie vorsätzlich gemacht, weil ich immer Sorge hatte, die Privatsphäre der anderen zu stören. Heute machte mir das nicht viel aus, ich schwebte zu einem Hochhaus und schaute in das erstbeste Fenster. Dort lagen zwei Teenager auf einem Bett und hatten Sorge, entdeckt zu werden. Ich ging zum nächsten Fenster, dort schliefen mehrere Männer auf Matratzen und das Zimmer sah aus wie eine Massenunterkunft. Ich fand das nicht so interessant und da gab es plötzlich einen Szenenwechsel und ich befand mich in einer gediegenen Wohngegend in einem Einfamilienhaus im Schlafzimmer eines Paares. Das Paar lag im Bett und die Stimmung war eisig und verkrampft. Ich fühlte mich unwohl und wollte das Zimmer verlassen, es gelang mir aber nicht. Wieder waren Wände, Fenster und Türen fest und ich konnte nicht hindurchschweben. Ich überlegte, ob es an der unangenehmen Stimmung lag und die Energie vielleicht wieder zu niedrig war. Ich erinnerte mich, dass ich so eine Situation schon mal erlebt hatte und wollte meine Energie erhöhen. Es funktionierte nicht und ich war ratlos. Da hatte ich die Idee, zu dem Paar zu gehen und der Frau zu vermitteln, dass sie frische Luft bräuchte und sie das Fenster aufmachen solle. Sie konnte mich zwar nicht sehen, aber meinen Gedanken hatte sie aufgeschnappt und wohl für ihren eigenen gehalten, denn sie ging zum Fenster und öffnete es. Ich war erleichtert und machte mich schnellstens aus dem Staub.
Nach dieser Episode landete ich wieder in meinem Bett, startete von dort aber sofort wieder und gelangte erneut in den Garten meiner ehemaligen Gastfamilie. Ich wollte nachschauen, ob die Kaugummis noch dort lagen aber dem war nicht so. Ich entdeckte statt dessen einen Grabstein im Garten und versuchte die Inschrift zu lesen, was sehr schwierig war. Ich las irgendetwas, dass wie "Nancy" klang und dann sah ich noch die Namen von meiner anderen Gastschwester und ihrem Mann, konnte mir aber nicht erklären, was es zu bedeuten hatte.
Ich zog weiter und überlegte, ob ich versuchen sollte, meinen Eltern einen Besuch abzustatten. Vorerst landete ich aber in einer Art Büro oder kreativem Hobbyraum. Der Raum war sehr hell und es standen mehrere PCs dort. Ich traf dort einen Mann in ungefähr meinem Alter, der mich sehen konnte. Ich kannte ihn nicht und trotzdem war die Atmosphäre sehr vertraut und ich erzählte ihm von meinem Vorhaben, noch zu meinen Eltern zu fliegen. Da ich aber davon ausging, immer noch in den USA zu sein, kam mir das ziemlich weit vor (ich flieg nicht so gern durch den Tunnel) und ich war unschlüssig, ob ich für heute nicht schon genug erlebt hatte. Der Mann riet mir auch, lieber mal halblang zu machen. Er schien Erfahrung in diesen Dingen zu haben und kannte mich offensichtlich auch so gut, dass er mich einschätzen konnte und wusste, dass ich nicht mehr ganz so fit war. Dann kam er auf mich zu, wir umarmten uns und er sagte mir, er würde mich lieben. Ich hatte ein sehr warmes Gefühl, es war nichts Männlich-Weibliches zwischen uns, sondern einfach reine Liebe. Ich wollte herausfinden, wer er ist und woher wir uns kannten. Ich fragte ihn, ob wir uns auf der Erde schon mal begegnet wären. Er schien unschlüssig und mir war nicht klar, ob er meine Frage richtig verstanden hatte. Er schaute auf seinen Bildschirm und es kam mir vor, als ob er versuchen wollte, dort die Antwort zu finden. Ich sah ihn mir dann nochmals genau an und versuchte sein Gesicht zu erkennen. Je genauer ich hinschaute, desto verschwommener wurde sein Gesicht und änderte sich auch flüchtig. Ganz entfernt erinnerte er mich an jemanden, den ich aus der Grundschule kenne aber ich wusste, dass es nicht dieselbe Person war. Ich ging dann davon aus, dass wir uns auf der Erde wohl nicht getroffen hatten bisher. Vielleicht hat er ja auch gar keinen physischen Körper. Es könnte auch der gleiche Mann gewesen sein, wie der der mich damals von den Junkies weggerufen hatte. Seine Energie hatte sich ähnlich angefühlt und dieser Mann damals schien mich ja auch zu kennen. Ich nahm mir vor, ihn bei nächster Gelegenheit nach seinem Namen zu fragen.
wow, sehr spannend, das mit der Liebe ist sehr schön, vielleicht Dein "Schutzengel".
AntwortenLöschenvielleicht warst Du von dem Porsche noch zu sehr auf physisch eingestellt, dass Du nicht aus dem Zimmer kamst. Ich denke auch manchmal etwas, und die Leute antworten dann früher oder später darauf, als hätte ich es laut gesagt.
LG, Uwe
Hallo Uwe,
Löschenich denke auch, dass der Mann jemand war, der mich führt oder auf mich aufpasst, vielleicht auch ein Traumlehrer. Es passt sehr gut zu dem Buch "Überseele 7", das ich gerade lese. Diese Überseele hat verschiedene Persönlichkeiten in unterschiedliche Zeiten ausgesandt und hilft ihnen auf ihrem Weg. Alles ist miteinander verknüpft und sie lernen auch gegenseitig voneinander. Da der Mann in meiner Erfahrung verschiedene Monitore bei sich stehen hatte, dachte ich mir nun, dass sie ein Symbol für die verschiedenen Persönlichkeiten sein könnten, die von ihm begleitet werden. Dass ich das Zimmer nicht mehr verlassen konnte, passt zu der vorherigen Erfahrung, als ich auch grosse Mühe hatte durch eine Wand zu kommen. Ich hatte in dieser Zeit immer ziemlich Sorge, es könnten unangenehme Dinge passieren während ich unterwegs bin. Und so war es dann auch - Gedanken erschaffen Realität. Gleichzeitig gelang es mir aber, die Probleme jeweils zu lösen, was mir wieder mehr Sicherheit vermittelt hat. Telepathische Kommunikation im Alltag finde ich auch sehr spannend und immer eine Gelegenheit für einen Realitätscheck. :-)
Liebe Grüsse, Christine